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Mit Apps Kontakt halten in der Krise – doch wie steht es um den Datenschutz?

Digitalisierung – dieses Schlagwort ist seit einigen Jahren in aller Munde. Wahrscheinlich ist die Digitalisierung noch nie so schnell vorangeschritten, wie in den vergangenen Wochen.
In der Krise brauchen wir die digitale Welt. Für viele ist das heimische WLAN oder das mobile Datenvolumen gerade unverzichtbar. Sei es, um im Homeoffice zu arbeiten und so auch während der Corona-Ausgangsbeschränkung unseren Lebensunterhalt zu verdienen, oder um mit Familie und Freunden in Kontakt bleiben zu können, uns auszutauschen und trotz allem füreinander da zu sein.

Doch wie kann die digitale Welt in diesen schwierigen Zeiten eine Hilfe für junge Familien sein, wenn Kinder – abgesehen von den Notbetreuungen – nicht mehr in die Kita oder den Kindergarten gehen können? Wie kann der Kontakt zwischen Kita und Eltern gehalten werden? Gibt es vielleicht sogar die Möglichkeit, dass Erzieher*innen als wichtige Bezugspersonen im Alltag unserer Kleinsten präsent bleiben, auch wenn kein persönlicher Kontakt möglich ist?

Um uns mit unseren Freund*innen zu vernetzen, nutzen wir oftmals WhatsApp, große soziale Netzwerke und Videoplattformen. Sind diese Apps und Plattformen tatsächlich die richtigen, wenn es um die sensiblen Daten unserer Kinder geht?

Gibt es in Zeiten, in denen gleichzeitig gesetzliche Vorgaben zum Datenschutz immer strenger werden und die Vermarktung der Kinder auf Instagram völlig normal zu sein scheint, einen vertretbaren Mittelweg?

Rituale weiterleben!! – Ein soziales Netzwerk für Kitas und Eltern bietet gerade in Krisenzeiten unzählige Möglichkeiten, den Kontakt per App aufrecht zu erhalten.

Wichtige Informationen und Neuigkeiten können einfach und von überall miteinander ausgetauscht werden. Aber es geht auch darum, sich gegenseitig zu unterstützen. Sei es, indem man anderen Eltern Hilfe anbietet oder einfach Tipps und Tricks miteinander teilt, wie die Kinderbetreuung zu Hause gut gelingen kann. Auch der Morgenkreis muss nicht ausfallen, weil die KiTa geschlossen hat, denn er kann für alle Eltern und ihre Kinder als Video zum Mitmachen aufgenommen und via App zur Verfügung gestellt werden. Das alles ist möglich – mit einem App-Download auch ganz unkompliziert und schnell.

Also was hält Kitas und Kindergären noch davon ab, diese Möglichkeit gerade jetzt einfach zu ergreifen und es mit ihren Eltern auszuprobieren?

Oftmals hält der mangelnde Datenschutz bei vielen Apps Kitas davon ab – zu Recht. Denn es muss auch beides gehen – die Vorteile der digitalen Welt voll ausschöpfen und die persönlichen Daten von Familien und ihren Kindern schützen.

Ein soziales Netzwerk für Kitas und Eltern muss beides können:
1)    Unkompliziert, schnell und einfach einen echten Mehrwert für die Nutzenden bieten.
2)    Ein geschlossener Raum, in dem der Austausch untereinander und somit alle Daten sicher sind.

Dieser Herausforderung hat sich Sebastian Kopp mit der Gründung der Stramplerbande gestellt und eine gleichnamige App entwickelt, die als sicheres, soziales Netzwerk auf die Bedürfnisse von Kitas und jungen Familien zugeschnitten wurde. So trägt die App derzeit dazu bei, dass das so elementare Band zwischen Erzieher*innen und Kindern nicht abreißt.

App Kita

Mehr zur App gibt es hier.

„Wir glauben, dass die digitale Welt, gerade in dieser schwierigen Corona-Krise, auch Kitas und jungen Familien dabei helfen kann, Gemeinschaft erlebbar zu machen und die Solidarität untereinander zu stärken. Datenschutz muss dabei aber kein Hindernis sein, sondern ist für uns nach wie vor einer unserer wichtigsten Werte.“

Foto Sebastian Kopp

Sebastian Kopp

(Gründer und Geschäftsführer der Stramplerbande)